Mehr Nachrichten.jetzt bei Google sehen
Lesemodus
KI-generiertes Bild: Ein Endoskop liegt neben Probenröhrchen mit violetten Deckeln und roten Proben.KI-Bild

Das Institut ist das 25. Karl Landsteiner Institut im Wiener Gesundheitsverbund und das erste mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie.

An der Klinik Floridsdorf ist das Karl Landsteiner Institut für gastroenterologische und hepatologische Forschung angesiedelt. Damit erweitert der Wiener Gesundheitsverbund seine Forschungsaktivitäten. Die Klinik Floridsdorf bringt Forschung und Patientinnen- und Patientenversorgung unter einem Dach zusammen.

Monika Ferlitsch leitet das Institut. Sie ist Leiterin der Abteilung für Innere Medizin mit Gastroenterologie, Akutgeriatrie und Remobilisation an der Klinik Floridsdorf. Das Institut widmet sich klinischer und translationaler Forschung. Zu seinen Schwerpunkten zählen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Lebererkrankungen sowie die klinische Endoskopie. Erkrankungen von Magen, Darm und Leber gehören zu den häufigsten Gründen für medizinische Behandlungen.

Patientinnen und Patienten profitieren von neuen Therapieansätzen und können an klinischen Studien teilnehmen. Der Wiener Gesundheitsverbund zufolge gelangen vielversprechende Erkenntnisse dadurch schneller in die Praxis und tragen dazu bei, Erkrankungen früher zu erkennen, Behandlungen gezielter einzusetzen und die Versorgung kontinuierlich zu verbessern.

Das Institut ist das 25. Karl Landsteiner Institut im Wiener Gesundheitsverbund und dort das erste mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie.

Rahmenvertrag erleichtert gemeinsame Forschungsprojekte

Bei der Institutseröffnung gaben der Wiener Gesundheitsverbund und die Karl Landsteiner Gesellschaft den Abschluss eines langfristigen, organisationsweiten Rahmenkooperationsvertrags bekannt. Der Vertrag vereinfacht gemeinsame Forschungsprojekte und stärkt die Forschung im Wiener Gesundheitsverbund.

Der Wiener Gesundheitsverbund nennt als weitere Vorteile eine evidenzbasierte Versorgung auf höchstem aktuellem Niveau, erweiterte Forschungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine Stärkung Wiens als Forschungsstandort.

Fehler entdeckt? So gehen wir mit Fehlern um

Lass Deine Reaktion da

Kommentare

Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.

In der App mitdiskutieren

Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.

Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.

Beitrag in der App öffnen

Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.