Kulturreihe „unkraut-frei“ startet am Gutshof Egger in Klagenfurt

Der Auftakt ist für 11. November um 16.16 Uhr geplant. Bis zum Finale an Silvester sind weitere Öffnungstage vorgesehen.
„unkraut-frei“ ist eine neue Veranstaltungsreihe von Reinhard Eberhart und dem Verein zur Entwicklung nachhaltiger Ideen (VENI). Eberhart war zuvor Initiator der Sommerveranstaltung „ackern“. Die neue Reihe findet am Gutshof Egger in der Flatschacher Straße 77 in Klagenfurt statt.
Der Auftakt ist für Mittwoch, 11. November, um 16.16 Uhr angesetzt. Die Kernöffnungszeiten sind von 17 bis 21 Uhr. Bei der Eröffnung spielt die Band „UVO – Die Unvollendeten“. Während der ersten Stunde gibt es Getränke gratis, außerdem wird das Bockbier angestochen. Dompfarrer Dr. Peter Allmaier wird die Reihe segnen. Holz beziehungsweise eine Holztheke ersetzt die früheren Heuballen von „ackern“. E-Autos der Firma Eisner liefern vor Ort Strom für Schankanlagen und Lichter.
Die Öffnungstage verteilen sich bis zum Jahresende
In der Eröffnungswoche sind neben dem Auftakt am 11. November auch Öffnungstage am 12., 13. und 14. November geplant. In der Nikolauswoche stehen Donnerstag, 3. Dezember, Freitag, 4. Dezember, und Samstag, 5. Dezember, im Kalender. Für den Samstag ist der Besuch des Nikolaus angekündigt.
Als erweiterte Öffnungstage sind Dienstag, 8., bis Samstag, 12. Dezember, vorgesehen. Vor Weihnachten ist der Endspurt von Donnerstag, 17., bis Samstag, 19. Dezember, geplant. Das Finale ist für Donnerstag, 31. Dezember 2026, unter dem Titel „Stiller Silvester“ angekündigt.
PMS hat für Besucherinnen und Besucher eine digitale Orientierungshilfe geschaffen: Sie weist den Weg zum Veranstaltungsort und hält zusätzliche Angaben zum Programm und zum Gutshof bereit. Auf dem Gelände sollen Besucherinnen und Besucher über QR-Codes auf den Tafeln Informationen zur Umgebung, zur Stadt Klagenfurt und zum Veranstaltungsprogramm abrufen können.
Bei einem gemeinsamen Auftritt machten Bürgermeister Christian Scheider und Eberhart die Reihe bekannt. Scheider sieht in ihr eine Gelegenheit, Klima- und Umweltschutz unmittelbar zu erleben. Für das Frühjahr ist ein weiteres Programm vorgesehen. Die maßgebliche Rolle dabei soll Kulturschaffender Gerhard Fresacher übernehmen.
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