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KI-generiertes Bild: Ein Smartphone, zwei Dokumente mit Häkchen und eine Bankkarte liegen auf einem Holztisch.KI-Bild

Im Bezirk Eisenstadt erhielt ein Mann zwei Überweisungsbestätigungen. Nach eigenen Angaben hatte er die Überweisungen nicht veranlasst.

Nach seinen Angaben wurde der 54-jährige österreichische Staatsbürger am 3. November im Bezirk Eisenstadt von einer ihm unbekannten Telefonnummer angerufen. Beim anschließenden Telefongespräch gab sich eine weibliche Stimme als Mitarbeiterin einer Bank aus.

Die Anruferin sagte, er solle eine Überweisung im hohen vierstelligen Bereich in ein EU-Land freigeben. Der Mann antwortete, er werde die Überweisung nicht bestätigen, weil er sie nicht in Auftrag gegeben habe.

Daraufhin erklärte die Frau, vermutlich handle es sich um Betrug. Um weitere Betrugsversuche zu verhindern, schickte sie ihm über WhatsApp einen Link zu einer App. Nach Erhalt des Links installierte der 54-Jährige die App auf seinem Mobiltelefon.

Am 4. November ging er zu seiner Bank. Dort wurden ihm zwei Überweisungsbestätigungen im niedrigen fünfstelligen Bereich ausgefolgt. Nach eigenen Angaben hatte er keine der beiden Überweisungen veranlasst. Eine weitere Bankomatkarte wurde für ihn angefordert, obwohl er selbst keine angefordert hatte. Am selben Tag erstattete er Anzeige wegen schweren Betrugs. Weitere Erhebungen werden geführt.

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