Mehr Nachrichten.jetzt bei Google sehen
KI-generiertes Bild: Die rot-weiße Flagge Indonesiens als Symbolbild.KI-Bild

Die Polizei hat 13 Verdächtige benannt, darunter zehn indonesische Staatsbürger. Anwerber sollen zivile Jobs und hohe Gehälter versprochen haben.

Die indonesische Polizei führt fünf Verfahren wegen des Verdachts auf Menschenhandel im Zusammenhang mit der Anwerbung für Russlands Streitkräfte. Sie zählt insgesamt 13 Verdächtige, darunter zehn indonesische Staatsangehörige. Zwei weitere besitzen die russische und einer die ukrainische Staatsbürgerschaft.

Mit guten Gehältern und einer hohen Einstiegsprämie sollen Rekrutierer auf sozialen Medien bei Indonesiern für zivile Arbeitsmöglichkeiten im Ausland geworben haben. Die Versprechen sollten Indonesier für einen Einsatz in Russlands Streitkräften im Krieg gegen die Ukraine gewinnen.

Die Interessenten sollen sich zunächst über digitale Bewerbungswege gemeldet haben. Danach hätten Vermittler Kontakt zu ihnen hergestellt und sie mitgenommen. Erst im Anschluss soll ihnen der tatsächliche Zweck klar geworden sein: Sie sollten im Krieg für Russland als Söldner dienen.

Bei einer späteren Heimreise hätten die Interessenten den Transport bis zum Heimatort selbst finanzieren müssen.

Fehler entdeckt? So gehen wir mit Fehlern um

Lass Deine Reaktion da

Kommentare

Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.

In der App mitdiskutieren

Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.

Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.

Beitrag in der App öffnen

Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.