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KI-generiertes Bild: Polizeibeamte stehen vor einem Polizeibus auf nassem Pflaster.KI-Bild

Zwei 18-Jährige und eine 19-Jährige kamen ins Krankenhaus. Rund 40 Menschen wurden von der Berufsrettung Wien versorgt.

Am 1. November 2026 um 1.15 Uhr herrschte vor einem Lokal in Wien-Leopoldstadt enormer Personenandrang. Als die alarmierten Beamten eintrafen, sahen sie im Eingangsbereich eine große Menschenmenge.

Das Sicherheitspersonal befand sich ebenfalls im Eingangsbereich. Wegen des Andrangs gestaltete sich der Kontakt der Beamten mit dem Sicherheitspersonal zunächst schwierig. Die Beamten verschafften sich gerade einen Überblick, um mögliche Maßnahmen setzen zu können, als einer der Sicherheitsmitarbeiter des Lokals plötzlich Pfefferspray in Richtung der Menschenmenge sprühte.

Mehrere Personen wurden dadurch kontaminiert. Im Anschluss mussten rund 40 Personen von der Berufsrettung Wien versorgt werden. In weiterer Folge brachte der Rettungsdienst zwei 18-Jährige und eine 19-Jährige in ein Krankenhaus.

Ein Beamter wurde durch das Pfefferspray verletzt und vor Ort von der Rettung versorgt. Er konnte seinen Dienst dennoch fortsetzen. Der 23-jährige Sicherheitsmitarbeiter mit österreichischer Staatsbürgerschaft wurde wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung angezeigt.

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