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KI-generiertes Bild: Bunte Schulhefte und ein Becher mit Stiften liegen auf einem Tisch.KI-Bild

115 Pflegeeltern und 56 Kinder nahmen teil. Workshops behandelten Förderangebote, den Alltag in Pflegefamilien und die Verwandtschaftspflege.

Schulische Förder- und Unterstützungsangebote im Kärntner Pflichtschulbereich standen bei der Pflegeeltern-Herbsttagung am Samstag, 7. November 2026, in Cap Wörth im Mittelpunkt. Kinder- und Jugendhilfereferent LR Peter Reichmann eröffnete die Tagung. 115 Pflegeeltern und 56 Kinder nahmen teil.

Dagmar Zöhrer vom Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik der Bildungsdirektion Kärnten informierte über bestehende Angebote und Möglichkeiten, Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Schulalltag zu unterstützen.

Die Tagung bot Gelegenheit, konkrete Fragen zu klären und Erfahrungen auszutauschen. In Workshops beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit schulischen Förderangeboten, dem Alltag in Pflegefamilien und den besonderen Herausforderungen der Verwandtschaftspflege. Reichmann bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen Schule, Pflegefamilien und Kinder- und Jugendhilfe als entscheidend. Dass Bildung und Kinder- und Jugendschutz in seinen Zuständigkeitsbereich fallen, sieht er als wichtige Chance.

Das Land Kärnten sucht weiterhin Pflegefamilien. Reichmann rief Interessierte dazu auf, sich bei der zuständigen Fachabteilung Bildung und Kinderschutz unter 050 536 16465 zu melden.

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