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KI-generiertes Bild: Eine weiße Kerze brennt auf einer dunklen Holzfläche.KI-Bild

Ein 61-jähriger Deutscher wurde nach einem Sprung über Zell am See tödlich verunglückt geortet. Sein Rettungsschirm war ausgelöst.

Am Nachmittag des 7. November 2026 sprang ein deutscher Staatsbürger mit einem Wingsuit über Zell am See aus einem Flugzeug. Er landete nicht wie vorgesehen mit dem Fallschirm am Flugplatz Zell am See.

Bei telefonischen Kontaktversuchen war der Mann nicht mehr erreichbar. Deshalb wurde unverzüglich eine Suche nach ihm eingeleitet.

Wenige Minuten später wurde der 61-Jährige trotz ausgelösten Rettungsschirms auf einer Wiese im Gemeindegebiet von Bruck an der Großglocknerstraße tödlich verunglückt geortet. Die Ursache des Unfalls ist noch unbekannt.

Der Mann aus Sachsen-Anhalt galt als versierter Fallschirmspringer. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich bisher nicht. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete eine Obduktion an.

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