Zwei Haustiere sterben bei Küchenbrand in Gießhübl
KI-Bild Zwei Haustiere starben bei einem Küchenbrand in Gießhübl. Die Bewohner waren zum Brandzeitpunkt nicht in der Wohnung.
Am Nachmittag des 5. November 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Gießhübl und Maria Enzersdorf zu einem Zimmerbrand in einer Wohnhausanlage in Gießhübl alarmiert. Als erste Information erhielten die Feuerwehren, dichter Rauch dringe aus einem Küchenfenster.
Wenige Minuten nach dem Alarm rückte die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl mit einem Hilfeleistungsfahrzeug und einem Rüstlöschfahrzeug aus. In beiden Fahrzeugen rüstete sich jeweils ein Trupp mit umluftunabhänigem Atemschutz aus. Am Einsatzort bestätigte sich der Küchenbrand. Die Küche stand in Vollbrand. Vor der Eingangstür wurde ein Verteiler mit einer Löschleitung aufgebaut. Anschließend schickte der Einsatzleiter den ersten Atemschutztrupp zur Brandwohnung im vierten Stock.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung. Für zwei Haustiere kam jede Hilfe zu spät. Die Gießhübler Atemschutztrupps löschten die Flammen in der Küche mit einem C-Rohr und begannen danach mit umfangreichen Nachlöscharbeiten. Atemschutztrupps der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf wurden ebenfalls in die Brandwohnung geschickt, um die eingesetzten Trupps und die polizeiliche Brandursachenrermittlung zu unterstützen.
Nach dem Innenangriff wurde die betroffene Wohnung druckbelüftet und auf weitere Glutnester kontrolliert. Nach mehr als drei Stunden im Einsatz rückten die beiden Wehren mit 26 Feuerwehrleuten und neun Fahrzeugen wieder in ihre Häuser ein.
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