Waldbrand Lesachtal: Harte Bodenarbeit gegen Glutnester gestartet
Der Waldbrand im Lesachtal im Bezirk Hermagor in Kärnten ist am vierten Tag umfassend eingrenzt. Bodentrupps mit Unterstützung von sechs Hubschraubern bekämpfen die Glutnester!
Einsatzkräfte aus Oberkärnten und Osttirol führen im Lesachtal im Bezirk Hermagor in Kärnten am vierten Tag des Waldbrandes harte Bodenarbeiten gegen Glutnester durch. Der Brand auf rund 110 Hektar Fläche ist umfassend eingrenzt, eine weitere Ausbreitung wird nicht mehr erwartet.
Rund 350 Feuerwehrleute sind im Einsatz, darunter Kräfte des KAT-Zugs aus Spittal an der Drau. Sechs Hubschrauber des Innenministeriums und des Bundesheeres unterstützen die Arbeiten mit punktueller Wasserabgabe.
Einsatzleiter Gerd Guggenberger erklärte, man habe den Brand umfassend eingrenzen können. Die Bodentrupps seien seit den frühen Morgenstunden wieder aktiv, die Luftunterstützung werde weiter benötigt.
Landeshauptmann Daniel Fellner nahm gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrkommandanten und weiteren Verantwortlichen an einer Pressekonferenz teil. Die Sperre der B111 im Abschnitt Lesachtal bleibt aufrecht.
Derzeit arbeiten die Einsatzkräfte mit Bodentrupps und Luftunterstützung an der Bekämpfung der Glutnester im Brandgebiet.
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