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Gaza-Flotilla-Aktivist berichtet von Schlägen und KnochenbrüchenBild mit KI erstellt

Ein Aktivist der Global Sumud Flotilla berichtet von Schlägen sowie von mutmaßlichen Arm- und Rippenbrüchen bei Festgenommenen. Die Vorwürfe wurden nach dem Abfangen der Gaza-Hilfsflotte und der anschließenden Festnahme zahlreicher Aktivisten bekannt.

Ein festgenommener Teilnehmer der Gaza-Hilfsflotte Global Sumud Flotilla hat schwere körperliche Misshandlungen durch israelische Sicherheitsbeamte geschildert. Er sprach von Schlägen und mutmaßlichen Arm- und Rippenbrüchen bei Festgenommenen.

Die geschilderten Vorfälle sollen sich nach der Festnahme der Aktivisten durch israelische Streitkräfte ereignet haben. Videos des israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir zeigen Dutzende Festgenommene, die mit gefesselten Händen auf dem Boden knien müssen.

Die Rechtsorganisation Adalah wirft den israelischen Behörden ein Muster körperlicher und psychischer Misshandlung vor.

Die Flotte mit rund 430 Teilnehmern wollte humanitäre Hilfe nach Gaza bringen. Israel hatte die Schiffe zuvor in internationalen Gewässern gestoppt.

Österreichische Medien berichten ebenfalls von den Schikanen, die ein Aktivist detailliert schilderte. Die internationale Kritik an der Behandlung der Festgenommenen hält an.

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