Klagenfurterin verliert 110.000 Euro durch Telefonbetrug
Bild mit KI erstellt Eine Klagenfurterin wurde Opfer eines Telefonbetrugs. Unbekannte gaben sich als Bankberater aus und behaupteten, ihr Konto sei gehackt worden. Dabei entstand ein Schaden von 110.000 Euro.
Unbekannte Täter kontaktierten am Sonntag eine 75-jährige Frau aus Klagenfurt telefonisch und verleiteten sie zur Freigabe von sieben Überweisungen im Gesamtwert von 110.000 Euro.
Die Anrufer gaben sich als Mitarbeiter ihrer Bank aus. Sie behaupteten, das Konto der Frau sei gehackt worden.
Die 75-Jährige folgte den Anweisungen und tätigte die Transaktionen nacheinander. Der Kontakt mit den Tätern ging bis 21.15 Uhr.
Die Polizei Kärnten hat Ermittlungen eingeleitet.
Die Behörde warnt vor ähnlichen Betrugsversuchen und rät, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und die Bank direkt zu kontaktieren.
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