Mehr Nachrichten.jetzt bei Google sehen
Tedros Adhanom Ghebreyesus spricht gestikulierend bei einer Pressekonferenz vor dem Logo der WeltgesundheitsorganisationBild mit KI erstellt

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus weist Kritik am Ebola-Einsatz im Kongo zurück und äußert tiefe Sorge über Ausmaß und Tempo des Ausbruchs mit 134 Verdachtstoten.

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, hat die Arbeit der WHO bei der Ebola-Bekämpfung im Kongo verteidigt.

Er reagierte damit auf Vorwürfe, die Organisation habe zu langsam gehandelt.

Tedros erklärte, die Kritik könnte auf einem mangelnden Verständnis der Arbeitsweise der WHO beruhen.

Die WHO unterstütze lediglich die nationalen Behörden und ersetze sie nicht, betonte er.

Zugleich äußerte er tiefe Besorgnis über das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Ausbruchs.

Im Osten des Kongo wurden mehr als 500 Verdachtsfälle und 134 Verdachtstote gemeldet, darunter 30 laborbestätigte Fälle.

Auch in Uganda traten zwei bestätigte Fälle auf, darunter ein Todesfall in der Hauptstadt Kampala.

Lass Deine Reaktion da

Kommentare

Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.

In der App mitdiskutieren

Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.

Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.

Beitrag in der App öffnen

Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.