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Medizinische Helferin in gelber Schutzkleidung und mit Schutzbrille in einem Behandlungsraum während des Ebola-AusbruchsBild mit KI erstellt

Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo rechnet die WHO mit mehr Infektionen. 139 Todesfälle werden vermutet, Eindämmungsmaßnahmen laufen.

Die Weltgesundheitsorganisation erwartet beim aktuellen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen.

Laut WHO liegen derzeit 139 vermutete Todesfälle und rund 600 Verdachtsfälle vor. Die Organisation betont, dass die tatsächliche Ausbreitung noch größer sein könnte.

Ärzte ohne Grenzen beschreiben die Lage als dramatisch. Die Hilfsorganisation warnt vor einer schnellen Ausweitung der Epidemie.

Die WHO hat den Ausbruch bereits als gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite eingestuft. Maßnahmen zur Eindämmung laufen in den betroffenen Regionen.

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, unterstrich die Notwendigkeit verstärkter Überwachung und Kontrolle. Die Behörden arbeiten an der Ausweitung von Tests und Kontaktverfolgung.

Der Ausbruch betrifft vor allem die Provinz Ituri im Nordosten des Landes. Weitere Fälle wurden auch im benachbarten Uganda gemeldet.

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