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Große Gruppe junger Demonstranten marschiert singend durch eine Wiener Innenstadtstraße.Bild mit KI erstellt

Rund 28.000 Menschen demonstrierten am Mittwoch in Wien gegen geplante Kürzungen im Uni-Budget ab 2028. Weitere Kundgebungen folgen am Donnerstag in Graz und anderen Städten.

Rund 28.000 Personen zogen am Mittwoch durch Wien, um gegen die von der Bundesregierung vorgesehenen Kürzungen im Hochschulbudget ab 2028 zu protestieren.

Die Demonstration startete am frühen Nachmittag vor dem Hauptgebäude der Universität Wien am Universitätsring. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer marschierten durch die Innenstadt zum Wissenschaftsministerium und zum Bundeskanzleramt.

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) bezifferte die Teilnehmerzahl auf geschätzt 28.000.

Auslöser sind Pläne für das Doppelbudget 2027/28. Die Universitäten befürchten Einsparungen statt der geforderten Erhöhung auf mindestens 18 Milliarden Euro.

Am Donnerstag sind weitere Kundgebungen in Graz, Linz, Salzburg und Klagenfurt angekündigt.

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