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Besorgte Frau mit hochgebundenem Haar sitzt am Tisch vor Laptop und hält Smartphone in der HandBild mit KI erstellt

Eine Frau aus dem Bezirk Klagenfurt zahlte nach einem Kontakt über einen Messenger-Dienst Geld in eine angebliche Kryptowährungsanlage ein. Als die Auszahlung scheiterte, ging sie von Betrug aus.

Eine 30-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt wurde über einen Messenger-Dienst zu einer angeblichen Kryptowährungsanlage gebracht. Der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro.

Kontakt über Messenger-Dienst

Ein bislang unbekannter Täter nahm zwischen 13. und 14. Juni 2026 über einen Messenger-Dienst Kontakt mit der Frau auf. Dabei brachte er sie dazu, Geld in Kryptowährungen zu investieren.

Die 30-Jährige zahlte zunächst mehrere hundert Euro ein. Danach folgte eine weitere Zahlung in Höhe von mehreren tausend Euro auf die vom Täter genannten Konten.

Auszahlung war nicht möglich

Als sich die Frau ihren angeblichen Gewinn auszahlen lassen wollte, funktionierte das nicht. Daraufhin ging sie davon aus, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, und wandte sich an die Polizei.

Die weiteren Erhebungen laufen.

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