Kärntner Bäcker fordern praxistaugliche Mehrwertsteuer-Regeln
Bild mit KI erstellt Kärntner Bäcker kritisieren die ab 1. Juli 2026 geplante Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel wegen komplizierter Abgrenzungen und fordern praxistaugliche Regeln.
Kärntens Bäckereibetriebe sehen in der ab 1. Juli 2026 vorgesehenen Mehrwertsteuersenkung auf bestimmte Grundnahrungsmittel vor allem zusätzlichen bürokratischen Aufwand.
Die geplante Entlastung der Konsumenten könnte nach Einschätzung der Branche zu komplizierten Einstufungen bei den Zolltarifen führen, besonders bei bestimmten Backwaren.
Wirtschaftskammer-Vertreter Peter Storfer und Bäckerinnungsmeister Martin Vallant bezeichnen die Regelung als realitätsfern.
Sie fordern stattdessen einfache und nachvollziehbare Lösungen, die den Betrieben keine weiteren Belastungen auferlegen.
Die Ankündigung wirft bei der Klassifizierung von Backwaren zahlreiche offene Fragen auf.
Die Vertreter der Innung und der Kammer drängen auf praktikable Anpassungen vor dem Starttermin.
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