Nachrichten.jetzt als Google-Quelle bevorzugen
Personen zeigen auf Diagramme und Grafiken bei einer Besprechung am Tisch.

Die Kärntner Landesregierung verlängert das Airborne-Laserscanning-Projekt bis 2029. Die hochpräzisen Geodaten sichern die Aktualisierung des digitalen.

Die Kärntner Landesregierung hat die Fortführung des Projekts Airborne Laserscanning Kärnten beschlossen. Damit wird die Aktualisierung des digitalen Gelände- und Oberflächenmodells des Landes bis 2029 sichergestellt.

Die hochpräzisen Daten zählen zu den zentralen KAGIS-Basisdaten. Sie dienen als Grundlage für Verwaltung, Sachverständigendienst, Raumplanung, Wasserwirtschaft, Naturgefahrenvorsorge, Hochwasserschutz und Infrastrukturplanung.

Projektstand und verbleibende Gebiete

Das Projekt läuft seit 2021 und wird gemeinsam mit dem Bund umgesetzt. Land Kärnten und das BMLUK tragen die Kosten je zur Hälfte. Von sieben geplanten Fluglosen sind fünf abgeschlossen, in der Abschlussphase oder in Umsetzung.

Die Bereiche Wolfsberg und Karawanken stehen noch aus. Die Verlängerung bis 2029 schafft die Voraussetzungen für den flächendeckenden Abschluss.

Kosten und Finanzierung

Die Gesamtkosten betragen rund 1,174 Millionen Euro. Die Finanzierung der offenen Arbeitsschritte in den Jahren 2028 und 2029 ist im Finanzrahmen 2026 bis 2029 im Umweltbudget vorgesehen.

Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger betonte, präzise Geodaten ermöglichten eine bessere Einschätzung von Naturgefahren, eine vorausschauende Infrastrukturplanung und eine effizientere Erfüllung öffentlicher Aufgaben.

Deine Meinung zu diesem Artikel?

Kommentare

Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.

Kommentare in der App

Zum Kommentieren bitte die Nachrichten.jetzt App verwenden.

Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.

In der App kommentieren

Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.