Wien plant 42 weitere Primärversorgungseinheiten bis 2028
Bild mit KI erstellt Wien schreibt bis 2028 weitere 42 Primärversorgungseinheiten aus. Derzeit sind 30 allgemeinmedizinische Gesundheitszentren in Betrieb.
Bis 2028 soll Wien 42 neue Primärversorgungseinheiten ausschreiben. Aktuell sind 30 allgemeinmedizinische Gesundheitszentren bereits in Betrieb.
Die Wiener Zielsteuerungskommission hat diesen Schritt in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Dabei stimmten Vertreter des Landes Wien mit den Kassen ÖGK, SVS und BVAEB dem Umsetzungsplan für den Regionalen Strukturplan Gesundheit RSG Wien 2030 zu.
Das telemedizinische Angebot unter der Nummer 1450 wird weiter ausgebaut. Ab Mitte 2026 rücken Präventions- und Vorsorgeleistungen stärker in den Fokus, darunter regelmäßige Untersuchungen sowie Impfaktionen in Abstimmung mit den mobilen Diensten der MA 15.
Zusätzliche Standorte für die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen sind in den Bezirken 3, 20 und 21 geplant, die das bestehende Netz von elf Einrichtungen ergänzen. Daneben ist vorgesehen, in den kommenden Jahren jeweils zwei Frauengesundheitszentren pro Jahr auszuschreiben.
Die Diabetesversorgung erfährt ebenfalls eine Erweiterung: Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen zwei weitere Diabeteszentren den Betrieb aufnehmen.
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