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Braune Bettwanze mit dunklen Streifen auf weißem Stoff in Nahaufnahme
Eine Bettwanze krabbelt über ein weißes Gewebe.

Die Alpenvereine informieren Hüttengäste und Wirte auf Hütten über Bettwanzen. Ziel ist, die Tiere früh zu erkennen und ihr Weitertragen zu verhindern.

Bettwanzen auf Berghütten sind Anlass für eine neue gemeinsame Initiative des Österreichischen Alpenvereins, des Deutschen Alpenvereins und des Alpenvereins Südtirol. Die Kampagne trägt den Namen „Gemeinsam gegen Bettwanzen“.

Im Zentrum steht Aufklärung für Hüttengäste und geschulte Hüttenwirte. Die Informationen sollen helfen, Bettwanzen früh zu bemerken und ein Weitertragen der Tiere zu verhindern.

Der Österreichische Alpenverein sieht das Risiko nicht auf einzelne Hütten beschränkt. Für 2025 nennt der Verein fünf Meldungen, bei denen Bettwanzen vermutet wurden.

Die Insekten sind nur wenige Millimeter groß. Sie gelten nicht als Krankheitsüberträger, Bisse können aber Juckreiz oder Blasen verursachen.

Als Eintragsweg kommen vor allem Kleidung und Gepäck infrage. Reisende können die Tiere dadurch unbemerkt von Ort zu Ort bringen.

Für die Kampagne nutzen die Vereine mehrere Kanäle. Dazu zählen Flyer, Aushänge und Online-Beiträge in den Vereinsmedien.

Die Informationsoffensive fällt mit dem Start der Hüttensaison zusammen.

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