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Menschenmenge mit erhobenen Händen vor beleuchteter Bühne beim Bridge Beat Festival in Innsbruck

Mehr als 8.000 Gäste feierten beim Bridge Beat Festival in Innsbruck. Musik aus Tirol und New Orleans begleitete das dreitägige Fest.

Mehr als 8.000 Menschen kamen von 16. bis 18. Juli zum Bridge Beat Festival nach Innsbruck. Schauplätze der dritten Ausgabe waren der Platz vor dem Tiroler Landestheater und der Hofgarten. Kurze Regenschauer an zwei Abenden änderten nichts am vorgesehenen Ablauf.

Das kostenlose Angebot umfasste drei Konzertabende, ein Gesprächsformat und drei Brunch-Termine. Auf den Bühnen trafen heimische Talente auf bekannte Namen aus dem In- und Ausland.

Der Donnerstag rückte junge Musikschaffende und erfahrene Künstler gemeinsam ins Rampenlicht. Jack & Ace und Lena Schaur wechselten dabei vom früheren Brunch-Programm auf die große Bühne.

Am Freitag hörte das Publikum Musik in Mundart sowie Klänge aus Soul und Alpingroove. Pustra, Saltbrennt und Norbert Schneider gehörten an diesem Abend zum Aufgebot.

Am Samstag drehte sich vieles um Innsbrucks Partnerstadt New Orleans. Zunächst spielten die John Blow Marching Band sowie Hess & Linder. Danach bildeten die Dirty Rotten Vipers und Erica Falls & Vintage Soul mit Brass, Jazz und Soul den Höhepunkt.

Auch der Bridge Beat Brunch gehörte wieder zum Festival. Im Hofgarten lernten die Gäste heimische Musikerinnen und Musiker in gemütlicher Umgebung näher kennen.

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