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Drei Männer stehen vor dem Gebäude der Maschinenring-Service Kärnten eGen in Klagenfurt.

Julian Geier besuchte die Maschinenring-Service Kärnten eGen in Klagenfurt. Die Organisation feiert 2026 ihr 30-jähriges Bestehen.

Wirtschaftsreferent Stadtrat Julian Geier besuchte die Landesgeschäftsführer Ing. Johannes Graf, MBA, und Mario Duschek in der Zentrale der Maschinenring-Service Kärnten eGen. Anlass war das 30-jährige Bestehen der Organisation im Jahr 2026.

Das Dienstleistungsangebot reicht von Grünraum- und Baumpflege über Winterdienst bis zu Reinigung und Personaldienstleistungen. Unternehmen, öffentliche Institutionen, Landwirte und Privatpersonen können diese Leistungen in Anspruch nehmen.

In Klagenfurt arbeitet der Maschinenring mit der Abteilung Stadtgarten zusammen und unterstützt sie bei ihrem umfangreichen Aufgabenbereich.

Geier bezeichnete den Maschinenring als verlässlichen Partner für Landwirtschaft, Gemeinden, Unternehmen und private Haushalte. Er verwies auf die regionale Verankerung, das breite Leistungsangebot und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Nach Ansicht Geiers leisten solche Netzwerke einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, sichern Arbeitsplätze und stärken den ländlichen Raum.

In der Landwirtschaft gilt die Maschinenringorganisation seit mehr als 60 Jahren als Gemeinschaft zur gemeinsamen Nutzung. Sie unterstützt Betriebe beim Kostensparen und beim Einsatz von Technik, die sich einzelne Betriebe nicht leisten könnten. Österreichweit sind beim Maschinenring jährlich mehr als 30.000 Dienstleistende und Mitarbeitende in mehr als 300 Berufen tätig.

Mario Duschek erklärte, ein zentrales Ziel sei weiterhin, den ursprünglichen Kerngedanken „Bauer für Bauer“ zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der Maschinenring startete als Verein zur bäuerlichen Selbsthilfe und entwickelte sich zu einer Serviceorganisation.

In den acht regionalen Maschinenringgeschäftsstellen und in der Landesstelle arbeiten insgesamt mehr als 60 Angestellte. Während der Wintermonate sind durchschnittlich bis zu 500 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer im Einsatz, in Spitzenzeiten bis zu 1.000. Kärntenweit sind circa 6.000 land- und forstwirtschaftliche Betriebe Mitglied im Maschinenring.

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