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Mobiles Radarmessgerät mit mehreren Linsen auf Stativ am Straßenrand und Motorrad im Hintergrund

Den Lenkern eines auf der Triester Straße mit 161 statt 50 km/h gemessenen Pkw drohen Entzug der Lenkberechtigung und Beschlagnahme.

Am 25. Juli um 20 Uhr wurde bei einer Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, auf der Triester Straße im 10. Bezirk ein stadteinwärts fahrender Pkw gemessen.

Statt der erlaubten 50 km/h fuhr der Pkw mit 161 km/h. Die Messung erfolgte mit einem mobilen Radarmessfahrzeug.

Den Lenkern drohen der Entzug der Lenkberechtigung und die Beschlagnahme des Pkw.

Geschwindigkeitsübertretungen zählen zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Die Wiener Polizei führt regelmäßig Schwerpunktkontrollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch.

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