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Rotes Feuerwehrauto steht auf einer Wiese vor einem mit Rauch verhangenen Wald in den Bergen.

Der Waldbrand in Wildermieming wurde am dritten Einsatztag endgültig bekämpft. Acht Hubschrauber unterstützten die Löscharbeiten.

Der Waldbrand in Wildermieming ist am dritten Einsatztag endgültig bekämpft worden. Das Feuer war am 14. Juli gegen 12 Uhr ausgebrochen und hatte sich wegen des Windes sowie des steilen Geländes rasch ausgebreitet.

Kurz nach seinem Eintreffen ließ der Einsatzleiter der Feuerwehr Wildermieming über die Leitstelle Tirol den Sonderalarmplan „Waldbrand“ auslösen. Dieser sieht die Alarmierung speziell für die Waldbrandbekämpfung ausgebildeter und ausgestatteter Feuerwehren sowie den Einsatz des Feuerwehr-Flugdienstes vor.

Acht Hubschrauber im Einsatz

Bei den Löscharbeiten standen insgesamt acht Hubschrauber des Innenministeriums, der Christophorus Flugrettung, des Österreichischen Bundesheeres und privater Betreiber im Einsatz. Das in Zirl stationierte Flugdienstmaterial des Bezirks Innsbruck-Land wurde auf ein LAST-Fahrzeug verladen und nach Wildermieming gebracht.

Die fliegerische Einsatzleitung koordinierte die Kommunikation mit den Luftfahrzeugen und dokumentierte deren Rotationen. Das Kommandofahrzeug der Feuerwehr Zirl mit zwei Bildschirmarbeitsplätzen bewährte sich laut Feuerwehr besonders am zweiten Tag der Löscharbeiten.

Durch das Zusammenwirken der eingesetzten Feuerwehren an vier Absprungplätzen, bei der Bodenbrandbekämpfung, mit den Hubschraubern und weiteren Einsatzorganisationen konnte der Brand am dritten Tag endgültig bekämpft werden.

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