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Drei Alpinisten mit Rucksäcken steigen durch Schnee und Nebel einen felsigen Grat hinauf
Alpinisten steigen bei schlechtem Wetter über einen verschneiten Grat am Großglockner.

Zwei tschechische Bergsteiger gerieten am Stüdlgrat in Wind und Schnee. Nach einer Nacht im Biwak stiegen sie mit der Bergrettung Kals zur Adlersruhe ab.

Zwei Bergsteiger aus Tschechien haben am Großglockner nach einem Wetterumschwung eine Nacht im Notbiwak verbracht. Danach gelang der Abstieg zur Erzherzog-Johann-Hütte mit Unterstützung der Bergrettung Kals.

Die 32 und 27 Jahre alten Alpinisten waren am Sonntag, 5. Juli, über den Stüdlgrat in Richtung Großglockner unterwegs.

Beim Frühstücksplatzl auf rund 3.550 Metern verschärfte sich die Lage. Wind, Schneefall und schlechte Sicht bremsten den Aufstieg.

Auf etwa 3.700 Metern richteten die Bergsteiger ein Notbiwak ein. Dort blieben sie während der Nacht bei Sturm und Schnee.

Das Wetter ließ eine Hubschrauberbergung an dieser Stelle nicht zu.

Zwei Einsatzkräfte der Bergrettung Kals stiegen daraufhin zu den erschöpften Alpinisten auf und versorgten sie. Danach schafften die Bergsteiger aus eigener Kraft, begleitet von den Rettern, den Abstieg über den Normalweg zur Erzherzog-Johann-Hütte, auch Adlersruhe genannt.

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