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Mann mit Gehörschutz steht neben einer automatisierten Holzbearbeitungsmaschine mit Sauggreifern an HolzplattenBild mit KI erstellt

Beim Rundgang zeigte sich Fellner von Forschungsarbeiten zu Oberflächentechnologie und Verbundwerkstoffen beeindruckt.

Landeshauptmann Daniel Fellner besuchte am Dienstag als Forschungs- und Entwicklungsreferent das Wood K Plus Kompetenzzentrum Holz in St. Veit.

Edith Zikulnig-Rusch führte Fellner durch die Forschungseinrichtung. Der Landeshauptmann zeigte sich von den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu Oberflächentechnologie und Verbundwerkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen beeindruckt.

Fellner verweist auf Forschungsquote von 3,99 Prozent

Fellner bezeichnete das Kompetenzzentrum als wichtigen Partner für die Wirtschaft in Kärnten und Österreich. Die gemeinsam mit Unternehmen entwickelten Technologien zeigten nach seinen Worten eine Vorreiterrolle Kärntens in Forschung und Entwicklung in Österreich und Europa. Die Forschungsquote in Kärnten liegt laut Fellner bei 3,99 Prozent. Nach seinen Worten zählt Kärnten damit zu den Top-Ten-Regionen Europas.

Am Rundgang nahmen Günter Leikam, Dritter Präsident des Kärntner Landtages, Bürgermeister Martin Kulmer, die Vizebürgermeister Silvia Radaelli und Clemens Mitteregger sowie Stadtregierungsmitglied Manfred Kerschbaumer teil.

Das Wood K Plus Kompetenzzentrum Holz wurde im Jahr 2000 gegründet und zählt zu den führenden außeruniversitären Forschungseinrichtungen Europas für Holz und nachwachsende Rohstoffe. Als COMET-K1-Kompetenzzentrum verbindet es Wissenschaft und Wirtschaft, um Lösungen für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Bioökonomie zu entwickeln. Standorte befinden sich in Linz, Tulln und St. Veit an der Glan. In der Kärntner Niederlassung arbeiten rund 35 Personen.

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