FiW Kärnten veranstaltet erstes Sommergespräch im Domenig Steinhaus

Beim ersten FiW-Sommergespräch im Domenig Steinhaus tauschten sich Unternehmerinnen aus. WKK-Präsident Jürgen Mandl stellte sich ihren Fragen.
Frau in der Wirtschaft Kärnten hat ihr erstes Sommergespräch im Domenig Steinhaus veranstaltet. Während einer partiellen Sonnenfinsternis setzte die Organisation auf ein bewusst unkompliziertes Format für Gespräche, Erfahrungsaustausch und neue Kontakte.
WKK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende Astrid Legner erklärte, ein starkes Netzwerk unterstütze im unternehmerischen Alltag, öffne Türen und bringe Menschen zusammen, die voneinander profitieren könnten. Mit dem Sommergespräch wolle FiW Kärnten persönlichen und direkten Austausch über Branchen- und Bezirksgrenzen hinweg ermöglichen. Ihre Stellvertreterin und FiW-Bezirksvorsitzende Brigitte Truppe-Bürger betonte, aus einem Gespräch könne eine Idee, aus einem Kontakt eine Kooperation und daraus ein neues Geschäft entstehen.
WKK-Präsident Jürgen Mandl nutzte die Veranstaltung für den direkten Austausch mit den Unternehmerinnen. Er sprach über die aktuelle wirtschaftliche Lage, beantwortete Fragen und hob die Bedeutung von Zusammenhalt, Unternehmergeist sowie direktem Austausch in herausfordernden Zeiten hervor. Mandl bezeichnete Unternehmerinnen als tragende Säule und wichtige Impulsgeberinnen für Innovation und Wachstum.
Geschäftsführer Georg Wald und Architekt Helmut Rainer-Marinello, ein langjähriger ehemaliger Mitarbeiter von Günther Domenig, führten durch das Domenig Steinhaus und erläuterten dessen Entstehung, Architektur und Formensprache. Catrin Ferrari-Brunnenfeld alias cookingCatrin sorgte für den kulinarischen Ausklang mit regionalem Fingerfood. Legner resümierte, das erste Sommergespräch habe starken Unternehmerinnen, offenem Austausch und einem Netzwerk für neue Ideen und Chancen Raum gegeben. FiW Kärnten wolle diesen Weg weitergehen.
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