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Meta vereinbart Jugendschutz mit 52 US-GeneralstaatsanwältenBild mit KI erstellt

Meta hat mit 52 US-Generalstaatsanwälten Schritte zu branchenweiten Jugendschutzmaßnahmen vereinbart, darunter ein tägliches Zwei-Stunden-Limit.

Meta hat eine Vereinbarung mit einer parteiübergreifenden Gruppe von 52 Generalstaatsanwälten aus US-Bundesstaaten, Territorien und dem District of Columbia getroffen.

Die Vereinbarung knüpft an Metas langjährige Bemühungen an, Eltern zu stärken und Jugendliche zu unterstützen. Sie beschreibt einen Weg zu branchenweiten Verpflichtungen.

Meta nennt fünf Schritte für mehr Jugendschutz

Meta nennt fünf Schritte für mehr Jugendschutz. Dazu zählen ein tägliches Zwei-Stunden-Limit, die nächtliche Deaktivierung des Zugangs zu den Apps als Standardeinstellung, keine Benachrichtigungen während der Schulzeit sowie deutliche Hinweise und Benachrichtigungen nach jeweils 15 Minuten ununterbrochener Bildschirmzeit.

Vorgesehen sind zudem neue Kontrollmöglichkeiten für Eltern, damit sie entscheiden können, wie ihre Jugendlichen die Apps nutzen.

Meta fordert TikTok und YouTube auf, dieselben Maßnahmen umzusetzen. Das Unternehmen verweist darauf, dass Jugendliche bei Beschränkungen in einer App auf andere Plattformen wechseln können.

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