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Grüner Rasen mit Schlamm und Reifenspuren sowie einer weißen Linie auf einem Fußballfeld.Mit KI erstellt

Nach dem 1:1 gegen Sturm Graz bat WSG-Trainer Philipp Semlic wegen des schlechten Rasens in Innsbruck um Entschuldigung.

Nach dem 1:1 zum Bundesliga-Auftakt entschuldigte sich WSG-Tirol-Trainer Philipp Semlic bei Sturm Graz für den Zustand des Rasens im Innsbrucker Stadion. Er bezeichnete ihn als sehr peinlich und erklärte, die WSG übernehme dafür die Verantwortung.

Schon vor der Partie hatte Semlic die Situation rund um das Stadion kritisiert. Das Zweitliga-Heimspiel von Wacker Innsbruck gegen Schwarz-Weiß Bregenz am Vortag hatte den Rasen nach seiner Darstellung stark in Mitleidenschaft gezogen.

WSG Tirol spielt bis 2027 in Innsbruck

Die WSG nutzt das Stadion in Innsbruck als Ausweichstätte, bis die eigene Heimstätte in Wattens bundesligatauglich umgebaut und voraussichtlich 2027 fertiggestellt ist.

Sturm Graz bestimmte vor allem die zweite Halbzeit, kam aber wegen Abseitsentscheidungen und WSG-Tormann Salko Hamzic nicht zum Sieg. Sturm-Trainer Fabio Ingolitsch wertete das Remis als zwei verlorene Punkte und verwies auf die fehlende Effizienz seines Teams.

Für die Steirer hielt damit die Serie von 17 ungeschlagenen Bewerbsspielen, die drei Zu-null-Siege zum Pflichtspielstart waren jedoch vorbei. Am Mittwoch tritt Sturm im Hinspiel der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde bei Fenerbahce Istanbul an. Semlic sah den Punkt für seine Mannschaft als Erfolg, betonte aber zugleich weiteren Arbeitsbedarf.

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