Polizei entdeckt sechs zu schnelle E-Scooter in Donaustadt
Bild mit KI erstellt Bei einer Schwerpunktaktion in Wien-Donaustadt stellte die Polizei bei sechs E-Scootern Geschwindigkeiten von 36 bis 56 km/h fest.
Am 28. und 29. August führte das Stadtpolizeikommando Donaustadt gemeinsam mit der Polizeiinspektion Langobardenstraße im gesamten Bezirk eine Schwerpunktaktion zu E-Scootern durch.
Dabei wurde ein Rollentest-Gerät verwendet, um technisch manipulierte E-Scooter und E-Bikes zu erkennen und konsequent aus dem Verkehr zu ziehen.
Bei sechs kontrollierten E-Scootern wurden Geschwindigkeiten von 36 bis 56 km/h festgestellt. Sie lagen über der zulässigen Bauartgeschwindigkeit von 25 km/h, Anzeigen waren die Folge.
Ein E-Scooter-Lenker zeigte Symptome einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung und verweigerte die Vorführung zu einem Amtsarzt.
Weitere verwaltungsrechtliche Übertretungen betrafen das Lenken ohne gültige Lenkberechtigung sowie ein mangelhaftes Kraftfahrzeug. Bei diesem wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro eingehoben.
Die Wiener Polizei will derartige Schwerpunktkontrollen fortsetzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bei der Verwendung von E-Scootern zu kontrollieren.
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