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Rekrut in Bruckneudorf durch Splitter verletztBild mit KI erstellt

Der oberflächlich am Oberschenkel verletzte Soldat verließ das Krankenhaus noch am Dienstag und kehrte in seine Kaserne zurück.

Ein Rekrut befindet sich nach einer leichten Verletzung bei einer Schießübung in Bruckneudorf wieder in der Kaserne.

Auf dem Schießplatz des Truppenübungsplatzes Bruckneudorf kam es am Dienstag beim Scharfschießen mit Sturmgewehr und Pistole zu dem Unfall. Der Soldat feuerte mit einem Sturmgewehr auf eine Mauer und erlitt durch Splitter eine oberflächliche Verletzung am Oberschenkel.

Die Splitter könnten nach Angaben des Bundesheeres Reste des Projektils gewesen sein. Ein Sanitäter übernahm die Versorgung am Schießplatz, danach wurde der Rekrut ins Krankenhaus Eisenstadt gebracht und dort ambulant behandelt. Er verließ das Spital noch am selben Tag.

Das Militärkommando Burgenland hat eine Untersuchungskommission mit der Prüfung des Unfallhergangs betraut.

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