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Nahaufnahme eines aktivierten blauen Blaulichts auf dem Dach eines PolizeifahrzeugsBild mit KI erstellt

Nach dem Versuch, Ende Juli ein gefälschtes Rezept einzulösen, wurde die Beschuldigte festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.

Am 29. Juli 2026 um 23.15 Uhr wurde in Wien-Neubau eine 45-Jährige vorläufig festgenommen. Sie soll Ende Juli versucht haben, ein gefälschtes Rezept einzulösen.

Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Suchtmittelkriminalität, führten seit längerer Zeit Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Betrugs mittels Rezeptfälschungen.

Eine Videoüberwachung führte die Ermittler zu einer zunächst unbekannten Frau. Ihre Identität konnte ausgeforscht werden.

Die österreichische Staatsbürgerin steht im Verdacht, mit gestohlenen Rezeptblöcken und Arztstempeln Fälschungen begangen zu haben und für 85 Taten verantwortlich zu sein.

Die Festnahme erfolgte aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Die Beschuldigte machte bei der Einvernahme keine Angaben zu den Vorwürfen und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt gebracht.

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