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Blaues Blaulicht auf dem Dach eines silbernen Polizeifahrzeugs vor einem historischen Gebäude.Bild mit KI erstellt

Bei der Verkehrskontrolle in der Rotenturmstraße erstatteten Einsatzkräfte 44 Anzeigen. An sechs Fahrzeugen wurden 16 schwere Mängel festgestellt.

Am 14. August lief von 19 Uhr bis 2 Uhr im Bereich der Rotenturmstraße und ihres Umfelds in Wien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt arbeiteten dabei mit der Stadt Wien zusammen und richteten ihr Augenmerk auf die Autoposer-Szene.

Im Zuge der Aktion erstatteten die Einsatzkräfte 44 Anzeigen und hoben 21 Organmandate ein.

Sechs Fahrzeuge wurden der Landesfahrzeugprüfstelle vorgeführt. Dabei wurden 16 schwere Mängel festgestellt und entsprechende Anzeigen erstattet.

Der Magistrat der Stadt Wien erstattete unter anderem 13 Anzeigen nach dem Wiener Reinhaltungsgesetz, dem Arbeitslosenversicherungsgesetz und dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz.

Derartige Schwerpunktaktionen werden regelmäßig und lageangepasst durchgeführt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Belästigungen durch verkehrswidriges Verhalten konsequent zu unterbinden.

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