Sturmfront bringt Wasserrettung auf Salzburger Seen zum Einsatz
Bild mit KI erstellt Auf Fuschl-, Wolfgang-, Waller- und Mondsee rückte die Wasserrettung nach einer Sturmfront zu knapp einem Dutzend Einsätzen aus.
Eine Sturmfront führte am Freitagnachmittag zu knapp einem Dutzend Einsätzen der Salzburger Wasserrettung im Flachgau und am benachbarten Mondsee in Oberösterreich.
Das Einsatzgebiet der Salzburger Wasserrettung umfasst auch den Mondsee. Alle geretteten Personen blieben unverletzt. Die Sturmwarnanlagen waren 30 Minuten in Betrieb, während Wassersportler vor dem heranziehenden Gewitter in Sicherheit kamen.
Am Fuschlsee begann die erste Suche
Um 15.27 Uhr begann am Fuschlsee der erste Einsatz der Wasserrettung, weil ein vermisster Stand-up-Paddler gesucht wurde. Die Feuerwehr Fuschl holte anschließend zwei weitere Stand-up-Paddler mit einem Boot vom See.
Am Wolfgangsee verzeichnete die Wasserrettung fünf Einsätze. Der Wind überraschte zwei Stand-up-Paddler, die in eine Notlage auf dem Wasser gerieten. Nahe der Falkensteinwand wurde ein Ruderboot im Schlepp geborgen. Die Suche am Wolfgangsee hatte rasch Erfolg.
Auf dem Mondsee begleitete die Salzburger Wasserrettung zahlreiche Boote, die während des Sturms noch auf dem Wasser waren, ans Ufer. Am Wallersee wurde ein Segelboot abgeschleppt.
In der Stadt Salzburg sicherten Einsatzkräfte beim Hauptbahnhof ein Baugerüst, das umzustürzen drohte.
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