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Rotes Schlauchboot mit rotem Helm und Rettungstaschen vor Einsatzfahrzeugen am GewässerMit KI erstellt

Gemeldete Hilfeschreie lösten in St. Paul im Lavanttal einen Großeinsatz aus. Rund 100 Einsatzkräfte kontrollierten Badeteiche und Waldgebiete, fanden jedoch keine Person.

Eine groß angelegte Aktion nach gemeldeten Hilfeschreien ist am Montagnachmittag in St. Paul im Lavanttal ohne Feststellung beendet worden. Rund 100 Einsatzkräfte waren daran beteiligt.

Gegen 12 Uhr meldete ein Anrainer Schreie aus einem nahe gelegenen Waldstück. Daraufhin rückten Feuerwehr, Polizei, Wasserrettung sowie weitere Spezialkräfte aus. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert.

Gewässer und Waldgebiet kontrolliert

Der betroffene Bereich erstreckte sich zwischen St. Paul und Kollnitz in der Umgebung der St. Pauler Landesstraße. Da dort mehrere Badeteiche liegen, bestand zunächst die Sorge, dass Kinder ins Wasser geraten sein könnten.

Taucher und Mitglieder der Wasserrettung kontrollierten unter anderem einen Badeteich. Parallel dazu kamen Hunde im angrenzenden Wald zum Einsatz. Weder in den Gewässern noch im Gelände konnte eine Person gefunden werden.

Bei der Polizei war zu diesem Zeitpunkt niemand als vermisst gemeldet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebiet nochmals weiträumig überprüft hatten, wurde die Aktion um 16.36 Uhr ohne Ergebnis beendet.

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