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Versuchter Betrug mit Bankdaten in UnterlangkampfenBild mit KI erstellt

Nach zwei E-Mail-Anfragen zur Änderung von Bankdaten entstand in Unterlangkampfen kein finanzieller Schaden.

Am 17. August erhielt eine 53-jährige österreichische Mitarbeiterin einer Firma aus Unterlangkampfen auf ihrer Firmenmailadresse eine vermeintlich private E-Mail eines tatsächlichen Firmenmitarbeiters.

Darin wurde sie gebeten, die hinterlegten Bankinformationen zu aktualisieren. Die Bankdaten seien daraufhin zunächst geändert worden. Nach einer Rückfrage über die Firmenmailadresse erklärte der Mitarbeiter, die Anfrage stamme nicht von ihm. Die Bankdaten seien wieder geändert worden, bevor das Gehalt überwiesen worden sei.

Am 19. August erhielt die Mitarbeiterin erneut eine vermeintlich private E-Mail eines tatsächlichen Firmenmitarbeiters mit einer Anfrage zur Aktualisierung hinterlegter Bankdaten. Nach telefonischer Rücksprache erklärte auch dieser Mitarbeiter, die Anfrage stamme nicht von ihm.

Die Bankdaten seien daraufhin nicht geändert worden. In beiden Fällen entstand kein finanzieller Schaden.

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