Zwölf fremdenrechtliche Festnahmen bei Schwerpunktaktion in Wien
Bild mit KI erstellt Bei einer Schwerpunktaktion in Wien gab es zwölf fremdenrechtliche Festnahmen. Ein Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen.
Von 11. August, 16 Uhr, bis 12. August, 4 Uhr, führten die Stadtpolizeikommanden Döbling und Brigittenau gemeinsam mit dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, kurz BFA, in Wien eine koordinierte fremdenpolizeiliche Schwerpunktaktion durch.
Die Bilanz umfasste 120 Identitätsfeststellungen nach dem Fremdenpolizeigesetz, zwölf fremdenrechtliche Festnahmen, 15 Anzeigen nach dem Fremdenpolizeigesetz, acht Anzeigen nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz sowie 22 sonstige verwaltungsrechtliche Anzeigen.
Bei Kontrollen im Verkehrsbereich erstattete die Polizei neun Anzeigen. Zudem führte sie 14 Identitätsfeststellungen nach dem Sicherheitspolizeigesetz, drei nach dem Verwaltungsstrafgesetz, 18 Personsdurchsuchungen, zwei Durchsuchungen von Fahrzeugen oder Behältnissen sowie zwei Durchsuchungen von Räumen durch. Die Polizisten erstatteten außerdem eine Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz und stellten Suchtmittel sicher.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling hielten einen flüchtigen Tatverdächtigen eines Einbruchsdiebstahls im 18. Bezirk an und nahmen ihn vorläufig fest. Der 24-jährige ungarische Staatsangehörige unterliegt einem aufrechten Aufenthaltsverbot im Bundesgebiet.
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