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37-Jähriger nach mutmaßlichem Messerangriff in Wien schwer verletztBild mit KI erstellt

Ein 37-Jähriger wurde nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Wien schwer verletzt ins Spital gebracht. Die Sofortfahndung blieb erfolglos.

Am 23. September 2026 um 22 Uhr wurden Polizisten der Polizeiinspektion Kürschnergasse alarmiert: Ein Mann lag mit blutenden Stichverletzungen auf einem Gehsteig in der Schöpfleuthnergasse.

Nach kurzem telefonischem Kontakt mit einem Zeugen leiteten die Polizisten umgehend eine Sofortfahndung nach dem mutmaßlichen Täter ein.

Der Zeuge gab an, zuvor habe es einen Streit zwischen dem Verletzten und einem bislang unbekannten Mann gegeben. Als der später Verletzte mit seinem E-Scooter davonfahren wollte, soll der unbekannte Mann ihn mit einem Messer angegriffen haben. Anschließend floh der Tatverdächtige die Leopold-Ferstl-Gasse hinunter zu den dortigen Gleisen.

Der mutmaßliche Täter wurde als männlich und etwa 170 Zentimeter groß beschrieben. Er habe schwarze, lockige Haare und sei vermutlich arabischer Herkunft. Er trug eine graue Bomberjacke, blaue Jeans und weiße Schuhe.

Die Berufsrettung Wien versorgte den 37-jährigen Mann notfallmedizinisch und brachte ihn mit schweren Verletzungen in den Schockraum eines Spitals.

Die Sofortfahndung nach dem Tatverdächtigen blieb ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die weiteren Ermittlungen.

Sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder zur Identität des Tatverdächtigen, auch anonym, nimmt das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, unter der Telefonnummer 01-31310-67800 entgegen.

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