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KI-Projekt der Rechnungshöfe in Gamlitz abgeschlossenBild mit KI erstellt

Das gemeinsame KI-Projekt der Rechnungshöfe, des Stadtrechnungshofs Wien und der OECD ist abgeschlossen. In Gamlitz ging es auch um koordinierte Prüfungen.

Die Direktorinnen und Direktoren der acht österreichischen Landesrechnungshöfe, des Stadtrechnungshofs Wien sowie ein Vertreter und die Präsidentin des Rechnungshofs kamen am 8. und 9. September zu Abstimmungsgesprächen in Gamlitz zusammen.

Bei der jährlichen Sitzung werden Prüfungen der externen Finanzkontrolle koordiniert. Damit soll Doppelgleisigkeit vermieden und die Effizienz der öffentlichen Finanzkontrolle sichergestellt werden.

Gemeinsames KI-Projekt wird abgeschlossen

Abgeschlossen wurde das von den Landesrechnungshöfen, dem Stadtrechnungshof Wien und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführte Projekt „Optimierung der Prüfungsfunktion durch Künstliche Intelligenz“.

Die Teilnehmenden tauschten sich zudem über Parteienprüfung, Amtshilfeersuchen von Strafverfolgungsbehörden, die Nennung von Auftragnehmerinnen und Auftragnehmern in Prüfberichten, Vollständigkeitserklärungen sowie Projektarbeiten im Universitätslehrgang „Public Auditing“ aus.

Werner Sedlak, Direktor des Wiener Stadtrechnungshofs, betonte, die gemeinsame Planung solle künftige Herausforderungen koordiniert und effizient bewältigen sowie die externe Finanzkontrolle stärken. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass ein abgestimmtes Vorgehen Synergien schafft und einen einheitlichen Prüfungsansatz auf österreichweiter Ebene sichert.

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