Gericht vertagt Verfahren nach Messerangriff in Salzburg
Bild mit KI erstellt Das Landesgericht Salzburg vertagte den Prozess gegen einen 28-jährigen Algerier wegen versuchten Mordes.
Das Landesgericht Salzburg schob am Dienstagmittag die Verhandlung in einem Verfahren gegen einen 28-jährigen Algerier auf. Die Anklage lautet auf versuchten Mord.
Einem 30-Jährigen soll der Beschuldigte am Südtiroler Platz mit einem Klappmesser und Schlägen schwere Verletzungen zugefügt haben. Die Staatsanwaltschaft schildert, dass drei von sechs heftigen Stichen das Bein trafen und drei weitere den Kopf.
Verletzungen an Ober- und Unterschenkel wurden beim 30-Jährigen festgestellt. Zusätzlich zeigte sich eine drei Zentimeter lange Schnittwunde an der linken Schläfe.
Als belastende Hinweise nennt die Staatsanwaltschaft Zeugen, ein Überwachungsvideo und DNA des Beschuldigten auf der Tatwaffe. Der Beschuldigte gab an, sich nur verteidigt zu haben, und er entschuldigte sich unmittelbar nach dem Vorfall beim Geschädigten.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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