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Mikl-Leitner fordert Senkung der Lohnnebenkosten für 2027

Mikl-Leitner fordert, die für 2028 geplante Senkung der Lohnnebenkosten auf 2027 vorzuziehen.

Vertreter der Initiative Standort trafen sich am Montag mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zu einem Arbeitsgespräch im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse.

Mikl-Leitner bezeichnete eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik als Sozialpolitik, die Arbeitsplätze, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen sichere und schaffe.

Mikl-Leitner fordert Senkung für 2027

Sie forderte erneut, die für 2028 geplante Senkung der Lohnnebenkosten auf 2027 vorzuziehen. Darüber hinaus verlangte sie Bürokratieabbau und ein Ende des „Gold-Platings“.

In Niederösterreich sei bereits jedes sechste Landesgesetz vereinfacht worden, sagte die Landeshauptfrau. Sie verwies zudem auf die neue Umbauordnung, die Sanierungen vereinfacht.

Die Initiative Standort ist ein Zusammenschluss von 13 Interessensverbänden, die sich für den Wirtschaftsstandort Österreich einsetzen. Ihr gehören Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer, Handelsverband, Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Hoteliervereinigung, Verband Österreichischer Privatstiftungen, Haus- und Grundbesitzerbund, Raiffeisenverband, Landwirtschaftskammer, Land & Forstbetriebe, Bund der Steuerzahler, Rechtsanwaltskammer und Notariatskammer an.

Günter Stummvoll, Sprecher der Initiative Standort, hob die Bedeutung einer aktiven Standortpolitik hervor und bezeichnete Niederösterreich dabei als besonders vorbildlich.

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