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Ombudsstelle zu Vorwürfen an der Volksschule Abfalter endetBild mit KI erstellt

Die Ombudsstelle für den Fall an der Volksschule Abfalter wird am 30. September eingestellt. Innerhalb von vier Monaten meldeten sich dort 15 Personen.

Mit 30. September läuft die fallbezogene Ombudsstelle an der Volksschule Abfalter aus. In diesen vier Monaten wandten sich 15 Personen an die Ombudsstelle. Am 27. Mai schuf das Land Salzburg die unabhängige Stelle mit befristetem Auftrag.

Hintergrund waren Belästigungsvorwürfe gegen einen Lehrer der Schule. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe trat die Suspendierung des Lehrers in Kraft. Kurz nachdem die Vorwürfe bekannt geworden waren, kümmerten sich Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an der Schule um die Kinder und standen ihnen bei.

Landesrätin Daniela Gutschi zufolge sammelte Hans Rathgeb, der Leiter der Ombudsstelle, die Schilderungen der Betroffenen und übergab sie den dafür verantwortlichen Stellen. Für die Betroffenen gab es laut Gutschi eine einzige Kontaktperson. Das Geschehene brauchten sie nicht wieder und wieder zu erzählen.

Infolge des Falls passte die Bildungsdirektion das Kinderschutzkonzept an. Es soll im Schuljahr 2026/27 umgesetzt werden.

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