Pfotenhilfe reagiert positiv auf U-Haft in Rechnitz

Pfotenhilfe sieht in der Untersuchungshaft im Fall einer getöteten Katze in Rechnitz einen möglichen Wandel in der Justiz.
Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe reagiert positiv auf die U-Haft, die nach ihrer Darstellung von der Staatsanwaltschaft im Fall einer in Rechnitz getöteten Katze verhängt wurde.
Pfotenhilfe berichtet, die Katze sei mit einer Rohrzange erschlagen, enthauptet und der Vorgang gefilmt worden.
Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler fragt, ob die U-Haft den Beginn einer neuen Ära im Umgang der Justiz mit Tierquälerei bedeute.
Der Verein fordert eine Erhöhung des Strafrahmens für Tierquälerei auf fünf Jahre und verpflichtende Schulungen für Justizbehörden.
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