Renault stellt Niagara als Pick-up für Lateinamerika vor

Renault hat den Niagara als Pick-up für Lateinamerika vorgestellt. Das Modell wird im Werk Santa Isabel in Córdoba in Argentinien produziert.
Renault hat den Niagara als neuen Pick-up für Lateinamerika vorgestellt. Das Modell ist das erste Fahrzeug der internationalen Wachstumsstrategie futuREady.
Der Niagara wurde für die Anforderungen des lateinamerikanischen Marktes entwickelt. Er verbindet Robustheit und Vielseitigkeit eines Pick-ups mit Komfort, Konnektivität und Technologien moderner SUV-Modelle.
Antrieb und Ausstattung des Niagara
Das Fahrzeug basiert auf der RGMP-Pick-up-Plattform und ist mit einem 1,3-Liter-Turbobenziner mit bis zu 160 PS erhältlich. Je nach Version stehen Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Doppelkupplungsgetriebe sowie Fahrmodi für Straße, Schotter und Gelände zur Verfügung.
Zur Ausstattung gehören das OpenR-link-Multimediasystem mit integriertem Google, Google Maps, Google Assistant und Google Gemini. Android Auto, Apple CarPlay, digitale Anzeigen, personalisierbare Ambientebeleuchtung und Fahrerassistenzsysteme ergänzen das Angebot.
Der Renault Niagara bietet ein Ladevolumen von 938 Litern, eine Zuladung von bis zu 654 Kilogramm und eine Anhängelast von 710 Kilogramm. Damit richtet sich das Modell an gewerbliche Nutzer sowie an Familien, Freizeit- und Outdoor-Enthusiasten.
Entwickelt wurde der Niagara in Brasilien und Argentinien, gebaut wird er im Renault-Werk Santa Isabel in Córdoba in Argentinien. Er ist dort der einzige lokal produzierte Pick-up seines Segments. Als Hauptmärkte nennt Renault Brasilien, Argentinien und Kolumbien, später soll das Modell schrittweise in weiteren Ländern Lateinamerikas angeboten werden. Bis 2030 plant Renault 14 neue Modelle außerhalb Europas und will den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in internationalen Märkten steigern.
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