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KI-generiertes Bild: Ein Smartphone mit schematischer Banking-Oberfläche liegt neben einer Karte, einem Laptop und Unterlagen auf einem Holztisch.KI-Bild

Ein 34-jähriger Österreicher verlor im vorderen Zillertal einen hohen vierstelligen Betrag und stellte seine Zahlungen ein.

Am 26. Oktober 2026 wurde ein 34-jähriger Österreicher im vorderen Zillertal über eine Social-Media-App auf eine Jobanzeige aufmerksam. Der Anlagebetrug ereignete sich im Zeitraum vom 26. bis 27. Oktober 2026.

Nachdem er einen Link aktiviert hatte, gab er auf einer Bewerbungsseite persönliche Daten bekannt. Danach wurde er über einen Messenger-Dienst kontaktiert.

Der Mann willigte ein, sämtliche Aufgaben zu erledigen und dafür anschließend bezahlt zu werden. Das Geld war ihm zuvor tatsächlich auf ein Internetkonto überwiesen worden.

Anschließend leistete er mehrere Einzahlungen, um das Geld abzusichern. Ihm wurde gedroht, das Geld einzufrieren, falls er die Zahlungen einstellen sollte.

Erst als eine Abhebung des Geldes aussichtslos erschien, stellte der 34-Jährige seine Überweisungen und Einzahlungen ein. Sein finanzieller Schaden lag im hohen vierstelligen Eurobereich.

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