Drei Feuerwehren prüfen mögliche Hitze bei Kaminbrand in Rohrbach
Bild mit KI erstellt Bei einem Kaminbrand in Rohrbach wurden ein brennendes Kaminrohr und Heizgut aus einem Stückgutofen entfernt.
Im Zentrum von Rohrbach kam es zu einem Kaminbrand. Drei Feuerwehren waren gefordert: Rohrbach, Goldberg und Weistrach.
Im Inneren eines Rauchfangs können sehr hohe Temperaturen entstehen. Eine mögliche Ausbreitung des Brandes auf angrenzende Gebäudeteile und die Dachkonstruktion stellt eine besondere Gefahr dar.
Die drei Feuerwehren gingen mit Atemschutz vor und kontrollierten mithilfe von Wärmebildkameras mögliche Hitzeentwicklungen.
Wasser darf bei einem solchen Einsatz nicht direkt in den brennenden Kamin gespritzt werden. Der schlagartig entstehende Wasserdampf kann schwere Schäden verursachen.
Im konkreten Fall mussten im Heizraum ein brennendes Kaminrohr sowie das Heizgut aus einem Stückgutofen entfernt werden.
Das Zusammenspiel der drei Feuerwehren war sehr gut und verhinderte größeren Schaden.
Lass Deine Reaktion da
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.



Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.