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KI-Symbolbild: Ein silberner Kombi mit blauem Blaulicht und rot-blauer Beklebung steht auf einem herbstlichen Weg.Bild mit KI erstellt

Ein 33-jähriger Justizwachebeamter erlitt eine mittelgradige bis schwere Schnittverletzung im Halsbereich. Das Landeskriminalamt Steiermark ermittelt.

Über die Gegensprechanlage erhielt ein 33-jähriger Justizwachebeamter am Donnerstagnachmittag, 22. Oktober 2026, in der Justizanstalt Karlau die Aufforderung, den Haftraum eines ebenfalls 33-jährigen Häftlings aufzusuchen. Der Beamte betrat den Raum gegen 13.10 Uhr. Der Insasse befand sich dort im Maßnahmenvollzug.

Kurz darauf griff der Häftling den Justizwachebeamten mit einer Glasscherbe an. Für diesen Angriff war die Scherbe offenbar gezielt hergerichtet worden. Ein Gummizug diente als Griffschutz.

Der Justizwachebeamte trug eine Stichschutzweste. Am Hals zog er sich eine mittelgradige bis schwere Schnittverletzung zu. Danach wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

Weitere Justizwachebeamte sicherten den Häftling. Die Aufklärung des Falls liegt nun beim Landeskriminalamt Steiermark. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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