Kirchenangriff in Hammud fordert mindestens sieben Todesopfer
Bild mit KI erstellt Bewaffnete schossen in Hammud auf Menschen bei einem Trauerzug. Nach dem tödlichen Kirchenangriff begannen Sicherheitskräfte eine Fahndung.
In Hammud forderte ein Angriff am Freitag mindestens sieben Menschenleben. Ziel war eine Kirche der griechisch-orthodoxen Konfession. Der Ort liegt in der Provinz Karak im Süden Jordaniens. Weitere Menschen trugen Verletzungen davon.
Aus einem Fahrzeug stiegen Männer mit Waffen aus. Sie eröffneten das Feuer auf die Teilnehmer eines Trauerzugs. Anschließend entkamen die Angreifer.
Nach den flüchtigen Männern fahndeten nun Sicherheitskräfte.
Vergeltung mit größtmöglicher Härte gegen die Angreifer stellte König Abdullah II. von Jordanien in Aussicht.
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