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KI-generiertes Bild: Ein roter und weißer Feuerwehr-Lkw mit Leiter steht auf einer Straße.KI-Bild

Nach der Bergung war die B70 nach rund drei Stunden wieder frei. Das Rote Kreuz versorgte den Fahrer.

Am 30. Oktober 2026 gegen 15 Uhr wurden die Feuerwehren Söding und Köppling auf der B70 zu einer Lkw-Bergung alarmiert. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte lag ein Sattelzug im Straßengraben. Aus bislang ungeklärter Ursache war er zuvor von der B70 in den Graben geschlittert.

Während der anfänglichen Lageerkundung fiel ein größerer Dieselaustritt auf, den die Einsatzkräfte sofort in den Griff bekamen. Der Sattelzug führte noch eine beträchtliche Menge Treibstoff mit. Wegen des verbliebenen Treibstoffs erhielt auch die Feuerwehr Voitsberg einen zusätzlichen Alarm zum Ausrücken mit dem Ölschadensfahrzeug. Der Lkw-Fahrer erhielt inzwischen Hilfe vom Roten Kreuz Voitsberg-Köflach. Auf der B70 galt Wechselverkehr.

ATSW Wuthe unterstützte die Bergung, nachdem zuvor eine kurze, jedoch umfassende Einschätzung erfolgt war. Um den Sattelzug aus dem Graben zu holen, musste genügend Platz freibleiben. Auf der B70 war vorübergehend kein Durchkommen möglich, während die Ausweichroute über Nebenstraßen führte. Nach der Bergung konnte der Verkehr nach rund drei Stunden wieder normal über die Straße rollen.

RLFA 2000, LKWA und MZF standen der Feuerwehr Köppling für den Einsatz zur Verfügung. Die Feuerwehr Söding setzte LFB-A und MTFA ein. Bei der Feuerwehr Voitsberg kamen ÖF und LKWA zum Einsatz. Auch die Polizei Söding war beteiligt.

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