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Selbstbestimmung von Mädchen steht zum Weltmädchentag im FokusBild mit KI erstellt

In Niederösterreich gab es bislang fünf Anzeigen im Zusammenhang mit dem Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Schulen.

Der Weltmädchentag am 11. Oktober ist für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bildungs- und Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister Anlass, die Selbstbestimmung von Mädchen hervorzuheben.

Mikl-Leitner sagt, Mädchen sollten frei und gleichberechtigt aufwachsen können, ohne religiösen Zwang und gesellschaftlichen Druck. Sie beschreibt Selbstbestimmung als Möglichkeit, den eigenen Weg zu gehen.

Sie verweist zudem auf das geltende Kopftuchverbot für Mädchen bis zum 14. Geburtstag in der Schule. Mikl-Leitner fordert klare Grenzen dort, wo Druck und Zwang beginnen, und betont, dass der vom Rechtsstaat gesetzte Rahmen einzuhalten sei. In Niederösterreich gab es bislang fünf Anzeigen im Zusammenhang mit dem Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Schulen.

Teschl-Hofmeister wirbt für technische und handwerkliche Berufe

Bei Ausbildung und Berufswahl sollten Mädchen laut Teschl-Hofmeister ihre Interessen und Talente in den Mittelpunkt stellen. Sie wolle Mädchen ermutigen, technische und handwerkliche Berufe zu entdecken und ihren Berufsweg unabhängig von Rollenbildern zu wählen. „Talent kennt kein Geschlecht“, sagt sie.

Mit „Tech-Dating“, dem Girls’ Day und HTL4girls will Niederösterreich Mädchen für technische Berufe begeistern.

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