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vida fordert Verbesserungen im Eisenbahn-KVBild mit KI erstellt

Die Verhandlungen für 98 Eisenbahnunternehmen mit rund 55.000 Beschäftigten starteten. Am 21. Oktober wird weiterverhandelt.

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die 98 österreichischen Eisenbahnunternehmen mit rund 55.000 Beschäftigten starteten am 12. Oktober. Gewerkschaft und Arbeitgeber gingen konstruktiv in die Gespräche. In der ersten Runde ging es vor allem um Details zum Rahmen- und Arbeitsrecht.

Die Sozialpartner vereinbarten Oktober 2025 bis September 2026 als Berechnungszeitraum für die rollierende Inflation. Die Zahlen werden nun intern geprüft, weitere Daten erhoben und die nächsten Verhandlungsschritte vorbereitet.

vida verlangt Verbesserungen im Rahmen- und Arbeitsrecht sowie klare Wettbewerbsbedingungen und gleiche Regeln für alle Bahnen. Gerhard Tauchner, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida und KV-Verhandlungsleiter, sagte, die Bahn fahre Rekorde ein und die Branche boome. Das müsse sich auch bei den Gehältern der Beschäftigten zeigen. In den nächsten Jahren brauche die Branche Tausende neue Kolleginnen und Kollegen.

Der nächste Verhandlungstermin ist am 21. Oktober. Der neue Kollektivvertrag soll ab 1. Dezember gelten. Tauchner bezeichnete die Bahn als Verkehrsmittel der Zukunft und sagte, dafür brauche es Menschen, die gerne dort arbeiten.

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